Atomtransporte durch Hamburg stoppen!

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Atomfrachtschiffe Ankünfte in Hamburg

Schiffsankünfte im Hamburger HafenÜber das Hamburger Stadtgebiet und den Hafen gehen eine Vielzahl von Atomtransporten. Hamburg ist eine Drehscheibe zur Versorgung der AKWs im internationalen Atomgeschäft. Uranoxide, das extrem giftige Uranhexafluorid, unbestrahlte Brennelemente oder andere Produkte im Zusammenhang mit der Nutzung der Atomtechnologie werden im Hamburger Hafen umgeschlagen und/oder durch das Hamburger Stadtgebiet transportiert.

Als Info unten aufgeführt ist eine Auflistung der “üblichen verdächtigen” Frachtschiffe mit möglicherweise radioaktiver Fracht, die in der nächsten Zeit im Hamburger Hafen erwartet werden. – Die Ankunftsdaten können bekanntlich noch variieren!

Stand 8.3.15:

 

09.03.15 Toronto Express (Reederei: Hapag-Lloyd / Anlegeplatz: CTB)

11.03.15 Atlantic Concert (Reederei: ACL / Anlegeplatz: Unikai) Weiterlesen

Kreuzfahrtschiff der TUI

Protest gegen Atomtransporte auf TUI-Aktionärsversammlung

Auf der  TUI-Aktionärsversammlung am Dienstag, den 10.2.2015 in Hannover kamen auch kritische Stimmen von ContrAtom zu Wort. Grund dafür ist die ca. 14% Beteiligung der TUI an Hapag-Lloyd.

Hapag-Lloyd führt Atomtransporte quer durch die Welt durch, zum Beispiel mit der „Montreal Express“ und der „Toronto Express“ zwischen Kanada und Hamburg. Geliefert wird neben anderen radioaktiven Stoffen vor allem Uranhexafluorid für die Urananreicherungsanlage in Gronau. Weiterlesen

HH.9.2.15

Uranerzkonzentrat erneut in HH gestartet 9.2.15

Update: Um 0:27 passierte ein Zug mit den Uranerzkonzentrat-Waggons Buchholz, diese Nacht geht es vermutlich noch weiter über Osnabrück und Münster zum Güterbahnhof Hamm.  Allgemeine Informationen zu Transporten über die Route Namibia-Hamburg-Narbonne sind hier zu finden (mit Transportroute, vermutlichem Fahrplan und Bildern beobachteter Transporte).

Beitrag: Um 18.25 Uhr am 9.2.15 startete ein Uranerzkonzentrat Transport mit 14 Containern unterschiedlicher Farbe vom Rangierbahnhof HH Süd Richtung Wilhelmsburg/Maschen. Direkt hinter der roten Elektrolock die 14 Container (blau CATU, rot-braun CAI, 2x blau CATU, braun GOLD, 2x blau CATU, hell-blau, rot-braun CAI, 5x blau CATU).
Dieser Zug geht voraussichtlich über Buchholz Köln Trier nach Frankreich in die Urankonversionsanlage Malvési bei Narbonne.
Polizeibegleitung war wie nun üblich auch in Hamburg vor Ort.
Angekommen ist es mit dem Schiff „Bright Horizon“ der MACS aus Namibia am Süd-West Terminal der C. Steinweg.

Das Bild ist von der Ausfahrt am Terminalgelände C.Steinweg.

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Atomfrachtschiffe Ankünfte in Hamburg

Schiffsankünfte im Hamburger Hafen

Über das Hamburger Stadtgebiet und den Hafen gehen eine Vielzahl von Atomtransporten. Hamburg ist eine Drehscheibe zur Versorgung der AKWs im internationalen Atomgeschäft. Uranoxide, das extrem giftige Uranhexafluorid, unbestrahlte Brennelemente oder andere Produkte im Zusammenhang mit der Nutzung der Atomtechnologie werden im Hamburger Hafen umgeschlagen und/oder durch das Hamburger Stadtgebiet transportiert.

Als Info unten aufgeführt ist eine Auflistung der “üblichen verdächtigen” Frachtschiffe mit möglicherweise radioaktiver Fracht, die in der nächsten Zeit im Hamburger Hafen erwartet werden. – Die Ankunftsdaten können bekanntlich noch variieren!

 

09.02.15 Bright Horizon (Reederei: MACS / Anlegeplatz: SWT)

10.02.15 Atlantic Conveyor (Reederei: ACL / Anlegeplatz: Unikai)

11.02.15 Mikhail Dudin (Reederei:ASPOL Baltic Corporation / Anlegeplatz: CTB)

14.02.15 Toronto Express (Reederei: Hapag-Lloyd / Anlegeplatz: CTB)

17.02.15 OOCL Montreal (Reederei: OOCL / Anlegeplatz: CTB)

24.02.15 Atlantic Cartier (Reederei: ACL / Anlegeplatz: Unikai)

25.02.15 Atlantic Companion (Reederei: ACL / Anlegeplatz: Unikai)

25.02.15 Montreal Express (Reederei: Hapag-Lloyd / Anlegeplatz: CTB) Weiterlesen

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Atomtransporte durch Hapag-Lloyd: Proteste in zehn Städten

Atomtransporte durch Hapag-Lloyd stoppen Proteste in zehn Städten / Reederei muss sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung stellen

AktivistInnen von ROBIN WOOD und lokalen Anti-Atom-Initiativen protestieren heute Vormittag zeitgleich in zehn Städten gegen Atomtransporte durch die Reederei Hapag-Lloyd. In Aachen, Berlin, Bremen, Frankfurt, Göttingen, Hamburg, Köln, Rostock, Kiel und Schleswig entrollten AktivistInnen Banner vor Hapag-Lloyd-Reisebüros. An die PassantInnen verteilten sie Flyer, informierten über die Gefahren der geheimen Atomtransporte und forderten deren Stopp. Parallel zu den Aktionen wandte sich ROBIN WOOD heute mit einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden von Hapag-Lloyd, Rolf Habben Jansen. Darin erbittet die Umweltorganisation ein Gespräch über die Umsetzung des geforderten Atomtransporte-Stopps. Weiterlesen

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Atomtransport aus HH gestartet

Uranerzkonzentrat-Transport im Hamburger Hafen

Auf dem Weg von Nambia nach Frankreich

Am 2.2.15 wurde der Zug gegen 5.30 Uhr bei Narbonne gesehen. In der Atom-Fabrik Malvési (bei Narbonne) wird das Uranerzkonzentrat verarbeitet.

Am 31.1.15 um 6.05 Uhr wurde der Zug durch Bonn-Beuel fahrend gesichtet.

Am 31.1.15 gegen 5.48 Uhr fuhren die beiden Container-Tragwagen direkt hinter der E-Lok aus Köln-Gremberg raus.

 

Am 29.01.15 gegen 16:25 Uhr (MEZ), traf eine rote, dieselangetriebene Rangierlok der DB (Lok-Nummer: 261 040-0) mit zwei Container-Tragwagen (Gattung: Sgnss) mit je drei 20-Fuß Containern Uranerzkonzentrat (U3O8) beladen, an der Ausfahrt des Süd-West Terminals (SWT) im Hamburger Hafen ein.

Der von der Rangierlok gezogene Güterzug aus dem Süd-West Terminal (SWT) traf gegen 16:30 Uhr (MEZ) im Hamburger Hafen am unbeschrankten Bahnübergang Veddeler Damm ein.

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Atomfrachtschiffe Ankünfte HH

Über das Hamburger Stadtgebiet und den Hafen gehen eine Vielzahl von Atomtransporten. Hamburg ist eine Drehscheibe zur Versorgung der AKWs im internationalen Atomgeschäft. Uranoxide, das extrem giftige Uranhexafluorid, unbestrahlte Brennelemente oder andere Produkte im Zusammenhang mit der Nutzung der Atomtechnologie werden im Hamburger Hafen umgeschlagen und/oder durch das Hamburger Stadtgebiet transportiert.

Als Info unten aufgeführt ist eine Auflistung der “üblichen verdächtigen” Frachtschiffe mit möglicherweise radioaktiver Fracht, die in der nächsten Zeit im Hamburger Hafen erwartet werden. – Die Ankunftsdaten können bekanntlich noch variieren!

 

28.01.15 Green Mountain (Reederei: MACS / Anlegeplatz SWT)

29/30.01.15 Kholmogory (Reederei: NSC / Anlegeplatz CTB)

31.01.15 Atlantic Concert (Reederei: ACL / Anlegeplatz: Unikai)

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ROBIN WOOD – Aktivist_innen demonstrieren im Hamburger Hafen gegen Uran-Transport

Aktivist_innen der Umweltschutzorganisation ROBIN WOOD demonstrieren zur Stunde im Hamburger Hafen gegen einen Transport von Uranerzkonzentrat. Sie fordern den Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz auf, die Transporte von radioaktivem Material durch den Hamburger Hafen zu verbieten. Von der beteiligten Hamburger Firma, dem Umschlagbetrieb C. Steinweg, fordern die Umweltschützer_innen, ihr schmutziges Geschäft mit Uran zu beenden. Weiterlesen

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Vor Atomtransporten wird gewarnt! Anti-Atom-AktivistInnen werden bei der „Hanseboot“ gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen demonstrieren

+ + + Pressemitteilung der Kampagne „Atomtransporte durch Hamburg stoppen“ v. 23.10.2014 + + +

HAMBURG. Zur Eröffnung der Freizeitboot-Messe „Hanseboot“ am kommenden Samstag mobilisieren Hamburger Anti-Atom-Gruppen für ihre gemeinsame Kampagne gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen. Die AktivistInnen werden dafür am 25. Oktober ab 10:00 Uhr am Messe-Südeingang (Karolinenstraße) mit einem neun Meter langen, mit Atomfässern beladenen Boot präsent sein. Dort wollen sie die MessebesucherInnen mit Flyern vor den Gefahren von Atomtransporten warnen und eine Sperrung des Hamburger Hafens für diese Transporte fordern. Weiterlesen

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Angekettet: Atomtransport in Hamburg gestoppt

Aktivist_innen haben 18.August einen Zug mit mehr als 50 Containern Uranerzkonzentrat gestoppt. Am  Güterbahnhof Hamburg-Süd ketteten sich Personen vor und hinter dem Zug an. Am Mittag flexte die Polizei die Angeketteten von den Gleisen los und am Abend fuhr der Zug weiter Richtung Maschen.

Das Uran aus dem gestoppten Zug stammte aus Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Dort wird der Brennstoff für Atomkraftwerke unter Verursachung großer Umweltschäden abgebaut. Weiterlesen