Atomtransporte durch Hamburg stoppen!

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Vor Atomtransporten wird gewarnt! Anti-Atom-AktivistInnen werden bei der „Hanseboot“ gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen demonstrieren

+ + + Pressemitteilung der Kampagne „Atomtransporte durch Hamburg stoppen“ v. 23.10.2014 + + +

HAMBURG. Zur Eröffnung der Freizeitboot-Messe „Hanseboot“ am kommenden Samstag mobilisieren Hamburger Anti-Atom-Gruppen für ihre gemeinsame Kampagne gegen Atomtransporte durch den Hamburger Hafen. Die AktivistInnen werden dafür am 25. Oktober ab 10:00 Uhr am Messe-Südeingang (Karolinenstraße) mit einem neun Meter langen, mit Atomfässern beladenen Boot präsent sein. Dort wollen sie die MessebesucherInnen mit Flyern vor den Gefahren von Atomtransporten warnen und eine Sperrung des Hamburger Hafens für diese Transporte fordern. Weiterlesen

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Angekettet: Atomtransport in Hamburg gestoppt

Aktivist_innen haben 18.August einen Zug mit mehr als 50 Containern Uranerzkonzentrat gestoppt. Am  Güterbahnhof Hamburg-Süd ketteten sich Personen vor und hinter dem Zug an. Am Mittag flexte die Polizei die Angeketteten von den Gleisen los und am Abend fuhr der Zug weiter Richtung Maschen.

Das Uran aus dem gestoppten Zug stammte aus Namibia, Kasachstan und Usbekistan. Dort wird der Brennstoff für Atomkraftwerke unter Verursachung großer Umweltschäden abgebaut. Weiterlesen

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Inspektion bei C.Steinweg

HAMBURG – Die Firma C.Steinweg am Süd-West-Terminal wird gerade (am 15.August) von Atomkraftgegner*innen inspiziert, die sich selber überzeugen wollen, wo und wie die Firma Container mit Uranerzkonzentrat lagert. Dies wurde notwendig, als gestern erneut radioaktives Material ankam und bekannt wurde, dass seit einem Monat Uranerzkonzentrat in Containern mit abgelaufener Sicherheitszertifizierung auf dem Gelände lagert. Weiterlesen

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Hamburger Senat lügt bezüglich Atomtransporten im Hafen

Im Südwest-Terminal des Hamburger Hafens wird regelmäßig radioaktive Fracht umgeschlagen. Auf Grund eines aktuellen Atomtransportes wurden Atomkraftgegner*innen erneut aufmerksam auf die Firma C.Steinweg. Sie entdeckten unter anderem Container mit Uranerzkonzentrat, die nach Angaben des Hamburger Senats bereits abtransportiert wurden. Weiterlesen

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„Atomtransporte brandgefährlich“

Ein Jahr nach dem Großfeuer: Protest mit Barkasse und Transparent gegen Atomfrachter „Atlantic Cartier“ im Hamburger Hafen

Erneut hat der vor fast genau einem Jahr von einem Großfeuer betroffene Atomfrachter „Atlantic Cartier“ im Hamburger Hafen fest gemacht. Das Schiff befördert in vielen Fällen radioaktives Uran für die Ver- und Entsorgung von Atomanlagen. AtomkraftgegnerInnen, darunter Aktive von ROBIN WOOD, dem Anti-Atom-Plenum und der Gruppe SAND, fordern ein Verbot der Atomtransporte im Hamburger Hafen. Unser Ziel ist die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen. Von einer Barkasse aus wurde ein großes Transparent mit Magneten an der Schiffswand der „Atlantic Cartier“ angebracht: „Atomtransporte brandgefährlich“ war darauf zu lesen.  Die „Atlantic Cartier“ hat heute morgen am Uni-Kai gegen 8 Uhr fest gemacht.

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Spielplatzaktion in der Hafencity

Am 1. Mai gab es eine Aktion auf einem Spielplatz in der Hafencity. Mit Chemikalienschutzanzügen verkleidete DemonstrantInnen zogen durch den Grasbrookpark in der Hafen-City, verteilten Atommüll-Attrappen, sperrten Teile des Spielplatzes als Super-GAU Sperrgebiet ab und verteilten Flugblätter zur Vermittlung der Aktion.

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Kletternde Anti-Atom-Aktivist_innen erinnern an Schiffsbrand auf Atomfrachter

Mit mehreren Kletteraktionen vor dem Hamburger Firmensitz der Atlantic Container Line (ACL) protestieren 10 Anti-Atom-Aktivist_innen gegen die Atomtransporte durch die Reederei ACL. Sie hängten anlässlich des Jahrestages des Großbrands des mit radioaktiven Materialien beladenen ConRo-Frachters Atlantic Cartier am 1. Mai 2013 Transparente am und vor dem Gebäude der ACL in der Hafen-City auf.

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